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Nicht
literarisch denken und arbeiten, sondern aus den Mitteln heraus, ergibt
Kunst. Der Maler hat nichts anderes für seine Darstellung zur
Verfügung. Er hat keine wirklichen Gegenstände, um sie ins
Bild hineinzusetzen, er hat nur Linien, Formen, Abtönungen und
Farben zur Verfügung, um damit alles, was er möchte, was ihm
vorschwebt, was er vor sich sieht, auch das Gegenständliche
auszudrücken. Und in diesem Ausdruck liegt seine Kunst, also liegt
seine Kunst in den Mitteln.
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