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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Alexander Pope
* 21.05.1688  - †  30.05.1744
 englischer Dichter, Übersetzer und Schriftsteller

Solange wir jung sind, arbeiten wir wie Sklaven, um uns etwas zu schaffen, wovon wir bequem leben können, wenn wir alt geworden sind. Und wenn wir alt sind, merken wir, daß es zu spät ist, so zu leben.  
 
Besorgen Sie sich Reichtum, wenn möglich mit Anmut; und wenn nicht mit Anmut, so sehen Sie zu, daß Sie auf jeden Fall trotzdem reich werden.
 

Mit den Meinungen ist es wie mit den Uhren:
Sie stimmen nie überein, und jeder verläßt sich auf die eigene!
 

 

Wenn man Bescheidenheit wegen nichts anderem empfehlen sollte, so wäre schon das genug: daß ein Mann in Ruhe gelassen wird, wenn er geringe Ansprüche stellt; wogegen Prahlerei fortwährende Arbeit erfordert, um zu scheinen, was man nicht ist.

 

Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen.

 
Man sollte sich über Eitelkeit beklagen. Nur ausgesprochene Schurken sind wissentlicher Undankbarkeit fähig; fast jedermann aber denkt, er habe mehr getan, als der andere verdient, während der andere denkt, er habe weniger empfangen, als er verdiene.
 

Wer eine Lüge sagt, merkt nicht, welch große Aufgabe er übernimmt, denn er wird gezwungen sein, zwanzig weitere zu finden, um diese aufrechtzuerhalten.

 

Laßt Toren streiten, welche Verfassung die beste sei;
wo am besten regiert wird, ist die Verfassung die beste.

 

Sei weder der erste, Neuem nachzujagen,
noch der letzte, Altem zu entsagen.

 

Wenn die Menschen auf ihr Alter tugendhaft werden, opfern sie Gott nur die Überbleibsel vom Teufel. 

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