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Zitate
von Anaxagoras
* 499 - † 427 v. Chr.
griechischer Philosoph aus Klazomenai, Freund des Perikles
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Keines
von
allen Dingen vergeht und keines entsteht, was nicht auch schon vorher
vorhanden
war. Indem sie sich aber mischen und trennen, verändern sie
sich.
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Es ist
sinnlos,
die Dinge losgelöst voneinander zu betrachten.
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Wenn Du
mich
einmal betrügst, ist es Deine Schuld; betrügst Du
mich zweimal, liegt die
Schuld bei mir.
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Die
sichtbaren
Dinge bilden die Grundlage der Erkenntnis des Unsichtbaren.
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Der
Mensch
unterscheidet sich vom Tier durch
Erfahrung, Erinnerung, Weisheit und Kunst.
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Alles ist
in
allem. In jedem Sandkorn steckt die ganze Welt, und in jedem einzelnen
Ding
steckt die Geschichte der ganzen Menschheit.
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Es gibt
vom
Kleines kein Kleinstes, sondern immer noch etwas Kleineres. Denn was
ist, kann
unmöglich durch Teilung zunichte werden.
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Infolge
der Schwäche
unserer Sinne sind wir nicht imstande, die Wahrheit zu erkennen.
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Der Mann
schämt
sich, zu lieben.
Die Frau hinwieder schämt sich,
nicht geliebt zu werden.
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Schweigen
ist
die Arznei des Ärgers.
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