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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von Edward George Earle Lord Bulwer-Lytton
* 1803  - † 1873
englischer Schriftsteller

Es ist schwer zu entscheiden, wer das größere Unheil anrichtet: Die Freunde mit den besten Absichten oder die Feinde mit den schlechtesten.

 

Tägliche Erfahrung lehrt uns, daß, wenn auch Erziehung und Verhältnisse die Masse formen, die Natur doch selbst das Individuum bildet, und in Gestalt und Geist derselben so viel Schönheit oder Unform fließen läßt, daß die ursprünglichen Elemente des Charakters durch nichts gänzlich bewältigt werden.

 

Unser Schicksal tragen heißt, es besiegen.

 

"Aber" ist in Wort, das viele ehrliche Impulse abkühlt, viele freundlich Gedanken erstickt und viele brüderlicheTaten stoppt. Niemand würde je seinen Nächsten lieben wie sich selbst, wenn er sich alle diese "aber" anhören würde, die gesagt werden könnten.

 

Liebe ist das Geschäft des Müßigen,
aber die Müßigkeit des Geschäftigen.

 

Die Hoffnung trübt das Urteil, aber sie stärkt die Ausdauer.

 

Das Leben gleicht einem Violinsolo in der Öffentlichkeit, für das man noch ein paar Griffe einstudieren muß.

 

Die Liebe soll unbedingt vertrauen,
Eifersucht aber ist Zweifel
und dieser gibt der Liebe den Tod!

   

Die Abschiede der Freundschaft haben zwar etwas von dem schwermütigen, aber nichts von dem ängstlichen Abschiede der Liebe.

 

Wie dehnbar ist das Gewissen: Heute kannst du es nicht über einen Maulwurfshügel spannen, morgen bedeckt es einen Berg.

 

Die Reform ist eine Korrektur von Mißständen, die Revolution ist ein Übergang der Macht.

 

Leidenschaft ist die Lawine des menschlichen Herzens -
ein einziger Atemzug kann sie auslösen.

 

Die Instandhaltung von Luftschlössern ist ein kostspieliges Vergnügen.

 

Es gibt nur eine Lebensphilosophie, so tausenfach auch ihre Schulen sind, und ihr Name heißt Standhaftigkeit.

 

Aus der Liebe schöpft die Frau ihr edles Sein. Für den, den sie liebt, ist sie mild wie eine Taube, fromm wie eine Heilige; für seine Sicherheit in Gefahr saugt ihr sanftes Gemüt den Scharfsinn einer Schlange, ihr schwaches Herz den Mut einer Löwin ein.

 

Das Genie tut, was es muß, das Talent tut, was es kann.

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