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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von Emily Brontë
* 1818  - † 1848
englische Schriftstellerin und Lyrikerin

Gute Taten, die man plant,
sind angenehmer als solche,
die man ausführt. 

 

Reichtum achte ich gering,
Und der Liebe lach´ich zum Hohn,
Und Ruhmeslust nur ein Traum,
Der mit dem Morgen schwand.

Und falls ich bete, wär´s nur ein Gebet,
Das meine Lippen bewegte:
Laß mir das Herz, wie es mir zu eigen
Und gib mir Freiheit

Ja, wenn meine Tage dem Ziel entgegeneilen,
Gibt es nur eines, was ich erflehe:
Im Leben, wie im Tod, die Seele frei von Ketten
Und Mut es durchzustehen

 

Wenn die, die dir Gefährten waren,
An Gaben gleich und gleich an Jahren,
Den Lebensabend weinend sah´n zerinnen
Zu trüben Tagen ohne Freude:
Sie wären selig, wenn sie ungeprüft und jung gestorben,
Bevor ihr Herz gepeinigt ward,
Ein Sklave seiner wilden Leidenschaft,
Ein Opfer schwach und wehrlos!
Denn Hoffnung hegte ich, als sie genossen
Und durch Erfüllung ihre Hoffnung zerstörten-
Vertrauensvollen Herzens hoffend wie ein Kind,
so wartete auf Glück ich und auf Frieden!

 

Wir warben ein Netz in der Kindheit
Ein Netz aus sonnigem Schein
Eine Kindheitsquelle gruben wir
Ein Wasser klar und rein
Jung pflanzten wir ein Senfkorn ein
Brachen das Mandelreis noch grün
Wir sind nun erwachsen geworden, doch sie
Verdorrten sie mitten im Blüh´n?
Sind sie erstickt und zu Tode ermattet
Wurde zu Asche was Feuer schien?
Denn das Leben ist dunkel umschattet
Und seine Freuden ziehen schnell dahin

 
 

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