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Zitate
von Ferdinand Victor Eugène Delacroix
* 1798 - † 1863
französischer Maler der Romantik und Grafiker
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Die
Formen der
Natur sind nur ein Wörterbuch, in dem der Künstler
nachschlägt, um seine
eigenen Vorstellungen zu verstärken.
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Wir
arbeiten
nicht nur, um etwas zu produzieren, sondern auch, um der Zeit einen
Wert zu
geben.
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Das
Unglück
gibt den Menschen alle Tugenden zurück,
die ihnen der Wohlstand weggenommen hat.
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Der
Künstler,
der Vollkommenheit in allem sucht, wird sie nirgends erreichen.
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Ich
glaube, es
gibt niemanden, der die Enttäuschung oder vielmehr die
Verzweiflung des
reiferen und des hohen Alters jemals beschrieben hätte
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Den
Realismus kann man als den wahren Antipoden der Kunst definieren
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Zwei
Dinge gibt
es, die uns die Erfahrung lehren sollte: daß man erstens eine
Menge verbessern
muß, aber zweitens nicht zu viel verbessern darf.
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Zur
Wiedergeburt
der Künste ist vor allem eine Wiedergeburt der Sitten
nötig.
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Ein
Gemälde ist
eine Brücke, welche den Geist des Malers mit dem des
Betrachters verbindet.
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Die
Kritik folgt
den Schöpfungen des Geistes wie der Schatten unserem
Körper. Sie hat wenig
Nutzen, da die meisten Kritiker ganz unzulänglich sind.
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Es
gehört
große Kühnheit zu dem Wagnis, sich selbst zu sein.
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Das
größte
Genie ist weiter nichts als ein Wesen von überlegenem
Verstande.
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