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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von  Sir Francis Bacon
* 22.01.1561 - † 09.04.1626
brit. Autor und Philosoph

Das Argument gleicht dem Schuss einer Armbrust - es ist gleichermaßen wirksam, ob ein Riese oder ein Zwerg geschossen hat.

 

Manche Bücher darf man nur kosten, andere muss man verschlingen und nur wenige kauen und verdauen.

 

Der Mensch tut gut daran, einen Bleistift bei sich zu tragen und die Gedanken, wenn sie kommen, niederzuschreiben.

 

Was geschehen ist, ist vorbei und unwiederbringlich, und der Weise hat genug zu tun mit gegenwärtigen und zukünftigen Dingen.

 

Das Benehmen eines Menschen sollte wie seine Kleidung sein, nicht steif und peinlich akkurat, sondern frei genug, um sich zu bewegen und sich zu bestätigen.

 

Wenn ein Mensch gütig und höflich ist, beweist er, dass er ein Weltbürger ist.

  

 

Lesen macht einen Menschen vielseitig, Verhandlungen machen ihn geistesgegenwärtig, Schreiben genau.

 

Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, dass wir uns ihrem Gesetz unterwerfen.

 

Der Pfad des Glückes gleicht der Milchstraße am Himmel, die eine Anhäufung oder ein Knäuel von einer Anzahl kleiner, nicht einzeln wahrnehmbarer, doch im Verein lichtstrahlender Sterne ist.

 

Nichts macht den Menschen argwöhnischer, als wenig zu wissen.

 

Nichts gewinnt so sehr durch das  Alter wie Brennholz, Wein, Freundschaften und Bücher.

 

Wir dürfen das Weltall nicht einengen, um es den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens anzupassen, wie der Mensch es bisher zu tun pflegte. Wir müssen vielmehr unser Wissen ausdehnen, so dass es das Bild des Weltalls zu fassen vermag.

  

 

Für junge Männer ist die Frau eine Geliebte, später Weggefährtin, am Ende Krankenschwester.

 

Die Wahrheit ist eine Braut ohne Aussteuer.

 

Der Ruhm ist wie ein Fluss, der leichte Dinge hochspült und schwere Dinge untergehen lässt.

 

Es gibt viele Wege, sich zu bereichern. Einer der besten ist die Sparsamkeit.

 

Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann.

 

In heiklen und unerquicklichen Dingen ist es empfehlenswert, jemand anders, dessen Worte weniger ins Gewicht fallen, den Anfang machen zu lassen.

 

 

Wahres Wissen ist Wissen, das auf die Ursachen zurückgeht.

 

Denn Wissen selbst ist Macht.

 

Zuviel Zeit mit Studieren verwenden ist Faulheit, es nur als Schmuck zu verwenden – Affektiertheit; nur danach zu urteilen – Gelehrtenwahn.

 

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.

 

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