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Zitate
von Dr. George Benjamin Clémenceau
* 1841 - † 1929
französischer sozialistischer Politiker, Führer der
äußersten Linken
Ministerpräsident von 1906 - 1909 und 1917 - 1920.
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Wenn
mein
Sohn mit zwanzig Jahren nicht Kommunist ist, enterbe ich ihn; wenn er
mit dreißig
Jahren noch immer Kommunist ist, enterbe ich ihn auch.
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Krieg ist
eine
zu ernste Angelegenheit, als daß man ihn dem Militär
anvertrauen könnte.
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Wenn ein
intelligenter Mensch die falsche Sache vertritt, ist das noch schlimmer,
als
wenn ein Dummkopf für die richtige eintritt.
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Es ist
nicht
alles tot, was begraben ist.
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Mächtige
verstehen einander immer, mögen sie auch verfeindet sein.
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Die
Friedhöfe
der Welt sind voll von Leuten, die sich für unentbehrlich
hielten.
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Eine
Regierung soll ihre Sünden gleich am Anfang begehen, dann
bleibt genug Zeit für Reue.
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Die
größte
Krankheit der Seele - das ist die Kälte.
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Je
dümmer eine Sache ist, desto mehr Erfolgschancen hat sie.
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Sie
müssen nicht gegen Republik und Demokratie losgehen,
weil Sie
sie durch einige Windbeutel verkörpert
sehen…
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Der Krieg
ist eine Serie von Fehlschlägen, aus der ein Sieger
hervorgeht.
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Der
bequemste Standort ist prinzipiell der auf den Zehen des politischen
Gegners.
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Ich
bin alt genug die Wahrheit zu sagen. Es ist eines der Privilegien des
Alters.
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Um
zu handeln, muss man toll sein.
Ein einigermaßen vernünftiger
Mensch begnügt sich mit dem Denken.
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Amerika -
die
Entwicklung von der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die
Kultur.
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Die
Friedhöfe sind voller unentbehrlicher Männer.
The
graveyards are full of indispensable men.
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Es gibt
nichts Dümmeres, als Geld zu verdienen.
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Wenn ein
Mächtiger teilt, beträgt seine Hälfte
mindestens 60 Prozent.
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Das
Regieren in
einer Demokratie wäre wesentlich einfacher, wenn man nicht
immer wieder Wahlen
gewinnen müßte.
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Bevor man
den
Franzosen die Freiheit gab, hätte man ihnen beibringen
müssen, was die
Freiheit ist, und welchen Gebrauch man von ihr machen muß.
Die Vorbereitung
scheint mir nicht ausreichend.
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Alle
lieben das
Schöne. Wenige leisten es sich.
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Ich kann
nur
glauben, daß wir dazu kommen werden, den Tod zu akzeptieren,
so, wie wir das
Leben akzeptieren - nämlich so, wie wir es vorfinden.
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Wenn ein
Politiker stirbt, kommen viele zur Beerdigung nur deshalb, um sicher zu
sein,
daß man ihn auch wirklich begräbt.
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Der
Angreifer
ist immer der andere.
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