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Zitate von Henry
Thomas Buckle
* 24.11.1821 - † 29.05.1862
britischer Historiker
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Die das Dunkel nicht
fühlen, werden sich nie nach dem Lichte umsehen.
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Es ist ein gewisses
Verhältnis nötig zwischen denen, die vornehmlich zum
Denken, und zwischen jenen, die vornehmlich zur Tätigkeit
geneigt sind.
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Das einzige Mittel
gegen den Aberglauben ist Wissenschaft.
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Der Hauptfeind der
Wissenschaft ist nicht der Irrtum, sondern die Freiheit.
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Die Menschen
können nicht frei werden, ohne zur Freiheit erzogen zu sein.
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Ein Irrtum bekämpft den
anderen, jeder zerstört seinen Widersacher, und die Wahrheitspringt hervor. Dies
ist der Verlauf menschlicher Geistesentwicklung.
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Die Aristokratie muss
schon durch die Bedingungen ihrer Existenz
als Stand allen Neuerungen abgeneigt sein.
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Ein scharfer
Beobachter ist ohne Zweifel selten,
aber ein scharfer Denker ist viel seltener.
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Die wertvollsten
Gesetze sind die Abschaffungen früherer Gesetze gewesen,
und die besten Gesetze, die gegeben worden sind, waren die, die alte
Gesetze aufhoben.
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Eine vermehrte
Macht der Geistlichkeit verträgt sich nicht mit
den Interessen der Zivilisation.
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Es ist ein gewisses
Verhältnis nötig zwischen denen, die vornehmlich zum
Denken,
und jenen, die vornehmlich zur Tätigkeit geneigt sind.
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Erst zweifeln, dann
untersuchen, dann entdecken.
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