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Zitate
von Johann Sebastian Bach
* 1685 - † 1750
deutscher Komponist, Organist, Hofkapellmeister
und Universitäts-Musikdirektor in Leipzig
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Wir
setzen uns
mit Tränen nieder
und rufen dir im Grabe zu:
Ruhe sanft, sanfte Ruh!
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Komm, o
Tod, du Schlafes Bruder,
komm und führe mich nur fort;
löse meines Schiffleins Ruder,
bringe mich in sicheren Port.
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Alles,
was man
tun muß, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu
treffen.
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Durch
dein Gefängnis,
Gottes Sohn,
ist uns die Freiheit kommen.
Dein Kerker ist der Gnadenthron,
die Freiheit aller Frommen.
Denn gingst du nicht die Knechtschaft ein,
müßt’ unsre Knechtschaft ewig sein.
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Ihr
Diener,
werte Jungfrau Braut,
viel Glück zur heut'gen Freude!
Wer sie in ihrem Kränzchen schaut
und schönem Hochzeitskleide,
dem lacht das Herz vor lauter Lust
bei ihrem Wohlergehen;
was Wunder, wenn mir Mund und Brust
vor Freuden übergehen.
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Herrscher
des Himmels, erhöre mein Lallen - laß Dir die matten
Gesänge gefallen -
bis Dich dein Sion mit Psalmen
erhöht - mit Psalmen erhöht!
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Ich habe
fleißig sein müssen.
Wer ebenso fleißig
ist, der wird es weit bringen können.
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Ich kann
keine Lieder über unglückliche Liebe oder
Liebessehnsucht schreiben,
da ich Magdalena ja besitze.
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Was
könnt uns Gott wohl Bessres schenken, als daß er unsrer
Obrigkeit den Geist der Weisheit gibet, die zu jeder Zeit das Böse
straft, das Gute liebet, ja, die bei Tag und Nacht für unsre
Wohlfahrt wacht?
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Wem die Kunst das Leben ist, dessen Leben ist eine große Kunst.
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Ei! Wie
schmeckt der Kaffee süße, lieblicher als tausend
Küsse.
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