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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von Johann Sebastian Bach
* 1685  - † 1750
deutscher Komponist, Organist, Hofkapellmeister
und Universitäts-Musikdirektor in Leipzig

Wir setzen uns mit Tränen nieder
und rufen dir im Grabe zu:
Ruhe sanft, sanfte Ruh! 

 

Komm, o Tod, du Schlafes Bruder,
komm und führe mich nur fort;
löse meines Schiffleins Ruder,
bringe mich in sicheren Port.

 

Alles, was man tun muß, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.

   

Durch dein Gefängnis, Gottes Sohn,
ist uns die Freiheit kommen.
Dein Kerker ist der Gnadenthron,
die Freiheit aller Frommen.
Denn gingst du nicht die Knechtschaft ein,
müßt’ unsre Knechtschaft ewig sein.

  

Ihr Diener, werte Jungfrau Braut,
viel Glück zur heut'gen Freude!
Wer sie in ihrem Kränzchen schaut
und schönem Hochzeitskleide,
dem lacht das Herz vor lauter Lust
bei ihrem Wohlergehen;
was Wunder, wenn mir Mund und Brust
vor Freuden übergehen.


Herrscher des Himmels, erhöre mein Lallen - laß Dir die matten Gesänge gefallen -
bis Dich dein Sion mit Psalmen erhöht - mit Psalmen erhöht!

 

Ich habe fleißig sein müssen.
Wer ebenso fleißig ist, der wird es weit bringen können.

 

Ich kann keine Lieder über unglückliche Liebe oder Liebessehnsucht schreiben,
da ich Magdalena ja besitze.

   

Was könnt uns Gott wohl Bessres schenken, als daß er unsrer Obrigkeit den Geist der Weisheit gibet, die zu jeder Zeit das Böse straft, das Gute liebet, ja, die bei Tag und Nacht für unsre Wohlfahrt wacht?

   

Wem die Kunst das Leben ist, dessen Leben ist eine große Kunst.

  

Ei! Wie schmeckt der Kaffee süße, lieblicher als tausend Küsse.

 

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