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Zitate
von Johannes Bosco
* 16.08.1815 - † 31.01.1888
italienischer Priester und Ordensgründer
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Diese
Kinder sind Edelsteine, die
auf der Straße liegen.
Sie müssen nur aufgehoben werden, und schon leuchten sie.
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Das
Beste, was wir auf der Welt tun können,
ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.
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Wo
die Liebe regiert, dort
herrscht auch das Glück.
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In
jedem jungen Menschen, auch in dem schlimmsten, gibt es einen Punkt, wo
er dem Guten zugänglich ist, und so ist es die erste Pflicht des
Erziehers, diesen Punkt,
diese empfängliche Stelle des Herzens, zu suchen und zu nutzen.
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Lieben
heißt: Das Glück des
anderen suchen.
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Das
Wichtigste im Leben ist halt doch, daß man sich eines guten
Rufes erfreut.
Dann kann man sich leisten, was man will!
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Halte
dich an Gott. Mache es wie der Vogel, der nicht aufhört zu
singen,
auch wenn der Ast bricht. Denn er weiß, daß
er Flügel hat.
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Wenn
wir uns unserer eigenen Ehre wegen abmühen,
haben unsere
Gedanken und Werke keinen Wert.
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Die
Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.
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Säen
wir nur aus, und warten wir wie der Bauer geduldig bis zur Ernte.
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