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Zitate
von Johannes Calvin
* 1509 - † 1564
Schweizer Reformator
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All
unsere
Weisheit, sofern sie wirklich den Namen Weisheit verdient und wahr und
zuverlässig
ist, umfaßt im Grunde zweierlei: Die Erkenntnis Gottes und
unsere
Selbsterkenntnis.
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Das Licht
der
Sonne und des Mondes dürfen wir schauen bei Tag und bei Nacht.
Da gib, o
allmächtiger Gott, daß wir lernen unsere Augen noch
höher zu erheben. Laß
uns nicht den Ungläubigen gleich werden, denen auch Sonne und
Mond scheinen.
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Nichts
tröstet
mächtiger als die Gewißheit mitten im Elend von der
Liebe Gottes umfangen zu
werden.
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Überall
ist ein
großes Gepränge der Zeremonien, aber selten ist die
Aufrichtigkeit des
Herzens.
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Gottes
Vorsehung, wie sie in der Schrift gelehrt wird, steht im Gegensatz zu
jedem
Gedanken an "Glück" und "Zufall".
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Der beste
Beweis
dafür, daß es im Weltraum intelligentes Leben gibt,
ist, daß noch keiner von
denen mit uns Kontakt aufgenommen hat.
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Wenn wir
uns
nicht täglich in der Heiligen Schrift stärken, so
bröckelt die
Wahrheitserkenntnis, die wir hatten, Stück um Stück
ab.
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Wir
selbst sind
Gottes Tempel.
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