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Johannes
Chrysostomos
* 349 oder
344
- † 14.09.407
Erzbischof von Konstantinopel und gilt als einer der
größten christlichen Prediger
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Die
Gütergemeinschaft ist mehr die adäquate Form
unseres Lebens als der Privatbesitz, und sie ist
naturgemäß.
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Jede
Rede gleicht der Belagerung der Seele des
Hörers.
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Um
Gutes zu tun, braucht es keiner Überlegung.
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Das
ganze (weibliche) Geschlecht ist schwach und
leichtsinnig. Sie finden das Heil nur durch die Kinder.
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Ein
Asyl für jeden Kummer ist das Gebet.
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Das
wahre Glück besteht nicht in dem, was man
empfängt, sondern in dem, was man gibt.
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Die
Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die
Geilheit der Männer zu befriedigen.
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Ohne
Unrecht kann man nicht Reich werden...es ist
unmöglich, in Ehren reich zu sein.
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Mit
dem Freund hat man eine solch tiefe Gemeinschaft,
daß sie der
Seele eine unaussprechliche geistliche Freude schenkt.
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Wir
bewahren unsere guten Werke am besten, wenn wir sie vergessen.
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Was
nützt der Verzicht auf Fleisch und Fisch,
wenn wir
dafür unsere Mitmenschen beißen und fressen?
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Die
Geduld ist imstande, auch den verwildertsten und frechsten Menschen so
umzustimmen,
dass er lenksam und für edlere Regungen wieder
empfänglich wird.
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Kleinmut
und Verzagtheit geht nicht aus dem Gewichte der Drangsal,
sondern aus
der Schwäche des Gemütes hervor.
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Was
wertvoller ist als alles? Die Liebe Christi.
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Der
treue Freund ist wie Medizin im Leben, er ist ein wertvoller Schutz.
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