Aphorismen Zitate Sprüche
www.mentel-zetel.de  

"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von Julie Burow
* 1806  - † 1868
deutsche Schriftstellerin

 O ein Mutterherz muß viel Schmerzen leiden, wenn ein Kind sich von ihm losringt.

 

Die Menschheit lebt fort, lebt ewig, fortschreitend in der Erkenntnis, sich ewig veredelnd, und jedes Individuum, das einen Teil des heiß erstrebten, schwer erarbeiteten Wissens zurückläßt, hat das Fortschreiten des großen Ganzen der Menschheit gefördert.

 

Wer arbeiten kann und will, ist stets einigermaßen Herr seines Schicksals.

 

Die Liebe des Sohnes zu seiner Mutter beeinträchtigt nie die Liebe des Gatten zu seinem Weibe, und ein grober Charakterfehler muß bei einer oder beiden Frauen obwalten, wenn sie aufeinander eifersüchtig werden könnten.

 

Das Weltall, das sich widerspiegelt in dem kleinen schwarzen Punkt unseres Augapfels, wir nehmen es auf in seiner ganzen Größe, in die Unermeßlichkeit unseres Gedankens.

   

Jedes neue Wissen, der Menschheit geschenkt, ist ein Stück Unsterblichkeit, ein Stück Ewigkeit, das wir der Menschheit und uns selbst sichern.

 

Jedes Ehepaar ist ein Heiligtum, in dessen verschlossene Tiefen
niemals das Auge eines Dritten schauen darf.

 

Von innen, aus dem reinen, liebevollen Herzen des Menschen muß seine Christlichkeit stammen, dann ist sie unabhängig von allen äußeren Glaubensformen, dann beengt sie kein konfessioneller Zwang, dann bedarf sie zu ihrer äußerlichen Verklärung nicht der Prachtwerke menschlicher Kunst.

 

Einer Mutter wird's nicht schwer, zu wachen und für ihre Kinder zu arbeiten, das hat unser Herr Gott ihr schon ins Herz gegeben.

 

Die Abgeschiedenheit von der Welt ist es nicht, was das Glück einer Ehe festigt, sondern der ehrliche Wille der Gatten, der Wille, die gegenseitigen Pflichten treu zu erfüllen und das Glück in ihrer Liebe festzuhalten.

 

Seite - 1 / 1 -
Text  1 bis 10 von 10

<<< Startseite  |  nach oben  |  zum Menue >>>