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Der
Beginnende, solange er auf bekannten Wegen fortschreitet, so lange er
das
Gewohnte nur eigentümlich zu gestalten such, hat einen
augenblicklichen Erfolg
für sich. Gelangt er dahin, sich selbst in ganzer Kraft zu
erfassen, so erscheint
er den meisten plötzlich ein anderer. Er verliert die
Sympathien, bis die
Bedeutung des neuen Weges, vielleicht nach langen Jahren erst, zum
Bewußtsein
gekommen ist. Der Beifall, den man spendet, gilt in der Regel nicht dem
Höheren. Er gilt dem Gewohnten.
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