|
Tizian
und van Dyck bete ich an, aber dieser arme Raffael!
Hoffentlich liest
niemand, was ich hier schreibe.
Man würde mich für
einfältig halten.
Ich kritisiere Raffael nicht, ich begreife
ihn nicht.
Quelle
: »Künstlerworte«, ges. v. Karl Eugen
Schmidt, Leipzig: Verlag E.A. Seemann, 1906
|