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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von  Otto von Bismarck
* 01.04.1815 - † 13.07.1898
Gründer und 1. Kanzler des dt. Reiches

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl,
während des Krieges 
und nach der Jagd.

 

Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt,
so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat,
sie in der Praxis durchzuführen.

 

Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden
entweder an seinem Verstand
oder an seinem guten Willen zu zweifeln.

 

Je weniger die Leute davon wissen,
wie Würste und Gesetze gemacht werden,
desto besser schlafen sie.

 

Ein bisschen Freundschaft ist mir mehr wert
als die Bewunderung der ganzen Welt.

 

Die Politik ist keine Wissenschaft,
wie viele der Herren Professoren sich einbilden,
sondern eine Kunst.

 

Die Freiheit ist ein Luxus,
den sich nicht jedermann gestatten kann.

 

Jede neue Steuer hat etwas erstaunlich ungemütliches für denjenigen,
der sie zahlen oder auch nur auslegen soll.

 

Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird,
muss man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.

 

Mit den Kindern muss man zart und freundlich verkehren.
Das Familienleben ist das beste Band. Kinder 
sind unsere besten Richter.

 

An Grundsätzen hält man nur fest, solange sie nicht auf die Probe gestellt werden;
geschieht das, so wirft man sie fort wie der Bauer die Pantoffeln und läuft,
wie einem die Beine nach der Natur
gewachsen sind.

 

Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg.

   

Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen
ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen.

 

Ein großer Staat regiert sich nicht nach Parteiansichten.

 

Die Bürokratie ist es, an der wir alle kranken.

 

Die Presse ist für mich Druckerschwärze auf Papier.

 

Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze.
Ist es einmal zerstört,
so kommt es so bald nicht wieder.

 

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl,
während des Krieges
und nach der Jagd.

 

Man sagt wohl: Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten.
Was ein Mastbaum werden will, streckt sich früh.

 

Politik  ist die Kunst des Möglichen.

 

Offenheit verdient immer Anerkennung.

 

Bei schlechten Beamten helfen selbst die besten Gesetze nichts.

 

Wer einen ebenbürtigen Gegner überlebt,
wird entdecken, dass ihm etwas fehlt.

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