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Zitate
von Paul Cézanne
*
19.01.1839 -
†
22.10.1906
französischer Maler
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Man
muss niemals eine Idee, einen Gedanken,
ein Wort bei der Hand haben,
wenn man ein Gefühl benötigt.
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Die
Empfindsamkeit ist dem Individuum eigentümlich;
auf ihrer vollkommensten Stufe zeichnet sie den Künstler aus.
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Der
Louvre ist ein gutes Lehrbuch,
doch darf er nur ein Vermittler sein.
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Die
Natur verabscheut
die gerade Linie.
Und gehen Sie mir mit den Ingenieuren!
Wir sind keine Wegvermesser.
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Man
muss das was man vor sich hat,
durchdringen und beharrlich fortfahren,
sich so logisch wie nur möglich auszudrücken.
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Die
Kunst ist
eine Religion. Ihr Ziel ist die Erhebung des Denkens.
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Solange Kunst ist
Schöpfung parallel zur Natur.
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Die
Natur ist immer dieselbe, aber von ihrer sichtbaren Erscheinung bleibt
nichts bestehen. Unsere Kunst muss ihr das Erhabene der Dauer geben,
mit den Elementen und der Erscheinung all ihrer Veränderungen. Die
Kunst muss ihr in unserer Vorstellung Ewigkeit verleihen.
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Solange man nicht ein
Grau gemalt hat, ist man kein Maler.
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Die
Klischees sind die Pest der Kunst.
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Genie
ist die Fähigkeit, seine Empfindungen im täglichen
Umgang damit erneuern zu können.
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Die
Einfachheit. Das Unmittelbare. Alles andere ist wirres Zeug.
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