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Zitate
von Sebastian Brant
* 1458 - † 10.05.1521
deutscher Dichter und Humanist
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Zuviel
der Sorge tut nicht gut,
macht bleich und dürr und dünnt das Blut.
Ein Narr,
der nicht will lassen schlendern,
was er doch nicht vermag zu ändern.
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Und
ließ ich
tausend Verse auch erklingen
Und tönen noch so herzlich meine Weisen
Nie könnt' ich Badens Lob gebührend singen
Und seinen Fürsten nie genugsam preisen
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Vorsichtig
sieht
der Weise zu, was er vor Kindern red' und tu'.
Gewohnheit, andere Natur, führt
Kinder leicht auf falsche Spur.
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Die Welt
will
betrogen sein.
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