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Zitate
von Teresa von Ávila
eigentlich Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada
* 28.03.1515 - † 4.10.1582
war eine Karmelitin und Mystikerin und gilt in der katholischen Kirche
als Kirchenlehrerin und Heilige.
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Muß
man Flügel
haben, um auf die Suche nach sich selbst zu gehen?
Man braucht sich nur in die
Einsamkeit zu begeben.
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Tu deinem
Leib
des öfteren etwas Gutes,
damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.
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Ich
meine, daß
es der Liebe nicht möglich ist,
irgendwo stehen zu bleiben.
Wer nicht wächst,
schrumpft.
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Ich
lebe, ohne in mir zu leben
und ein so erhabenes Leben erhoffe ich,
daß ich
sterbe, weil ich nicht sterbe.
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Die
Vernunft ist
gut, aber besser ist die Liebe,
die uns der Vernunft entreißt.
Es kommt nicht
darauf an, viel zu denken,
sondern viel zu lieben.
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Nichts
soll dich
beunruhigen; nichts ängstige dich.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein
genügt.
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Wahre
Demut
beunruhigt, verwirrt und stört die Seele nicht,
sondern bringt ihr Frieden, Trost und Ruhe.
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Die
vollkommene
Liebe wird uns nicht auf einmal zuteil,
weil wir nicht alles auf einmal hergeben.
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Die
Tugenden
haben die Eigentümlichkeit,
daß sie sich vor dem verbergen, der sie besitzt.
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Ich
glaube, daß
der Teufel nicht so viel Böses anrichtet wie unsere eigene
Einbildungskraft
und
unsere schlechten Launen, zumal wenn Melancholie hinzukommt.
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