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Zitate
von Thomas von Aquin
*
07.03.1224
- †
07.03.1274
italienischer Theologe und Philosoph.
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Fünf
Heilmittel gegen Schmerzen und Traurigkeit: Tränen,
das Mitleid der Freunde, der Wahrheit ins Auge sehn,
schlafen, baden.
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Nichts
ist im Verstand, was nicht zuvor in
der Wahrnehmung wäre.
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Niemand
besitzt die wahre Freude wenn er nicht in der Liebe ist.
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Das,
was wir aus Liebe tun, tun wir im höchsten Grade
freiwillig.
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Die
größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen
kann, besteht darin,
dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.
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Alles,
was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.
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Das
Wahre und das Gute schließen einander ein: Das
Wahre ist ein Gut, sonst wäre es nicht begehrenswert; und das
Gute ist ein
Wahres, sonst wäre es nicht erkennbar.
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Zorn
ist oft Voraussetzung für Mut.
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Ohne
die Liebe
gibt
es keine Tugend. Sie ist die formende
Kraft aller Tugenden.
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Auf
zweifache Weise wird die Gerechtigkeit verdorben:
durch die falsche Klugheit der Weisen und durch die Gewalt dessen,
derMacht hat.
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