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Zitate
von Tommaso Campanella
* 05.09.1568 - † 21.05.1649
italienischer Philosoph und Dominikane
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Es
entzieht sich keineswegs unserer Kenntnis,
dass derjenige,
der sein Wissen
nur aus Büchern schöpft,
ungebildet und
einfältig ist.
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Träume
nicht
dein Leben, lebe deinen Traum.
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In einer
wahren Gemeinschaft jedoch sind alle arm und reich zugleich:
reich,
weil alle das haben, was sie brauchen, arm, weil keiner etwas besitzt;
zugleich dienen sie nicht den Sachen, sondern die Sachen ihnen.
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Die Welt
ist
Gottes lebendiges Abbild.
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Wenn ein
Mann
von heftiger Liebe zu einem Weib ergriffen wird, dürfen die
beiden miteinander
plaudern und scherzen, sich Laub- und Blumenkränze schenken
und sich
gegenseitig andichten. Wenn aber eine unvorteilhafte Nachkommenschaft
von ihnen
zu befürchten ist, wird ihnen der Geschlechtsverkehr unter
keinen Umständen
gestattet...
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Haben wir
jedoch
die Selbstsucht aufgegeben,
so bleibt in uns einzig die Liebe zum Gemeinwesen
zurück.
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