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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate und Sprüche zum Thema
"
Einbildung"

Gefühl schadet dem Teint,
Einbildungskraft macht blaue Ringe um die Augen und verdirbt die Suppe.
Christian Dietrich Grabbe (1801  - 1836),  deutscher Schriftsteller
 
Die Schrift ist ein toter Buchstabe, den nur die Einbildungskraft
und der Verstand des Lesens beleben soll.
Christian Garve, (1742 - 1798), deutscher Philosoph
 
Einbildungskraft ist die einzige Waffe im Krieg gegen die Wirklichkeit.
Denis Gaultier, (1603  - 1673), französischer Lautist und Komponist
 
Ein Esel, mit Reliquien beladen, vermeinte,
daß die Leute ihn verehrten.
Jean de La Fontaine, (1621 - 1695), französischer Fabeldichter und Novellist
Quelle : Jean de La Fontaine: »Fabeln«

 
Eingebildete Übel gehören zu den unheilbaren.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, (1830 - 1916), österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin
Quelle : »Aphorismen«, 1911

 
Alle, die sich für Ausnahme-Menschen halten,
halten in der Regel so gut wie nichts von den anderen.
© Ernst Ferstl, (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker
Quelle : »Zwischenrufe« Libri Books on Demand, Hamburg, 2000

 
Die Naturen, welche die besten zu sein glauben,
bedürfen am meisten der Zügelung.
Xenophon, (430 - 354 v. Chr.), griechischer Schriftsteller, Schüler des Sokrates
 
Einbildungskraft: ein Warenhaus der Tatsachen,
in dessen Besitz sich Dichter und Lügner teilen.
Ambrose Gwinnett Bierce, (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker
 
Der am wenigsten »Ausgebildete«
ist oftmals der am meisten »Eingebildete«.
© Willy Meurer, (*1934), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto
 
Es gibt Hypothesen, wo Verstand und Einbildungskraft sich an die Stelle der Idee setzen.
Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle : »Maximen und Reflexionen«, nach den Handschriften des Goethe- und Schiller Archivs, Verlag der Goethe-Gesellschaft, Weimar, 1907

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