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Zitate
und Sprüche zum Thema
"Faulheit"
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Die Arbeit ist etwas
Unnatürliches. Die Faulheit allein ist göttlich.
Anatole France
(16.04.1844 - 12.10.1924) frz. Schriftsteller und
Nobelpreisträger
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Zuviel Zeit mit Studieren
verwenden ist Faulheit, es nur als Schmuck zu verwenden –
Affektiertheit; nur danach zu urteilen –
Gelehrtenwahn.
Sir Francis Bacon
(22.01.1561 - 09.04.1626) brit.
Autor und Philosoph
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Der Hauptfeind der
Wissenschaft ist nicht der
Irrtum, sondern die
Faulheit.
Henry Thomas Buckle
(24.11.1821 - 29.05.1862) brit.
Historiker
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Faulheit:
Das eine nicht tun und das andere lassen.
©
Walter Ludin, (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker
und Buchautor
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Der Arbeitsscheue ist
ein Zechpreller am Bankette des Lebens.
Emil
Gött, (1864 - 1908), deutscher Dramatiker
Quelle : Gött: »Zettelsprüche /
Aphorismen«, hg.
v. Volker Schupp u. Reinhard Pietsch. Schriften der
Universitätsbibliothek Freiburg i. Br. – 7
–, hg. v.
Wolfgang Kehr, 1984
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Niemand hetzt andere
so wie die Faulen, wenn sie ausgefaulenzt haben, damit sie
fleißig erscheinen.
François
VI. Duc de La Rochefoucauld, (1613 - 1680), französischer
Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Quelle : »Réflexions
supprimées«
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Lassen wir uns nicht
täuschen:
Auch unser Nichtstun setzt etwas in Bewegung.
©
Ernst Ferstl, (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und
Aphoristiker
Quelle : »Wegweiser«
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Faulheit macht
Schwielen am Hintern.
Aus
Arabien
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In die Faulheit
wächst man hinein.
Sie bindet am Anfang mit Spinnweben und
fesselt am Ende mit eisernen Ketten.
Sir
Thomas Fowell Buxton, (1786 - 1845), englischer Philanthrop,
entschiedener Kämpfer gegen die Sklaverei
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Ehrlich ist, wer
seine Faulheit nicht für Müdigkeit ausgibt.
Deutsches
Sprichwort
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