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Zitate
und Sprüche zum Thema
"Heimat"
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Nicht da ist man
daheim, wo man seinen Wohnsitz
hat, sondern wo man verstanden wird.
Christian Morgenstern (06.05.1871 -
31.03.1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
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Erst die Fremde lehrt
uns, was wir an der Heimat
besitzen.
Theodor Fontane
(30.12.1819 - 20.09.1898) deutscher Schriftsteller
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Die wahre Heimat ist
eigentlich die
Sprache.
Wilhelm
von
Humboldt (22.06.1767 - 08.04.1835) dt. Philosoph, Philologe,
preuß. Staatmann
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Heimisch in der Welt
wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbeitet,
ist
heimatlos.
Berthold Auerbach
(28.02.1812 - 08.02.1882)
deutscher Schriftsteller
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Wohl oft fand ich,
was Aug’ und Herz ergötzte,
doch nie, was meine Heimat mir ersetzte.
Friedrich
Martin von Bodenstedt, (1819 - 1892), deutscher Philologe,
Übersetzer und Intendant in Meiningen
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Das allein erziehende
Mutterland.
©
Gregor Brand, (*1957), deutscher Schriftsteller, Lyriker und Verleger
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Alle denken
gewiß, in kurzen Tagen zur Heimat wiederzukehren;
so pflegt
sich stets der Vertriebne zu schmeicheln.
Johann
Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik,
Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle : »Hermann und Dorothea«, 7. Gesang
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Was
für Eindrücke in meiner Seele waren, als ich bei
Glöckelberg in meine Heimatsfluren hinauskam, kann ich dir
nicht
sagen. Fast war Wehmut vorherrschend. Wer weiß, wann ich
wieder
einmal hierher komme. Mit Sehnsucht habe ich vom guten Wasser auf die
Alpen gesehen.
Adalbert
Stifter, (1805 - 1868), österreichischer Erzähler,
Romanschriftsteller, Novellist und Maler
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Man weiß
nicht, was man an der Heimat hat, bis man in die Ferne kommt.
Deutsches
Sprichwort
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