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Zitate
und Sprüche zum Thema
"Kinder"
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Kinder erleben nichts
so scharf und bitter wie
Ungerechtigkeit.
Charles Dickens
(1812 - 1870), britischer Schriftsteller
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Die Kinder kennen
weder Vergangenheit noch Zukunft,
was uns Erwachsenen
kaum passiert, sie genießen
die Gegenwart.
Jean de la
Bruyère (1645 - 1696),
französischer Schriftsteller
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Gott hört
niemals auf, Vater seiner Kinder
zu sein.
Der Mensch ist`s, der aufhört, sein Kind zu sein,
wenn er Sünde tut.
Antonius von Padua
(1195 - 1231),
portug.-ital. Franziskanermönch Theologe und Prediger
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Gebt Euren Kindern
schöne Namen darin ein
Beispiel nachzuahmen, ein Muster vorzuhalten sei. Sie werden leichter
es vollbringen, sich gute Namen zu erringen, denn Gutes wohnt dem
Schönen
bei.
Friedrich
Rückert (1788 - 1866), deutscher Dichter,
Übersetzer, Orientalist
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Alle Gebilde der
Schöpfung sind Kinder
eines Vaters und daher des Menschen Brüder.
Franz von Assisi (um
1181/1182 - 1226 ), italienischer
Heiliger, Ordensstifter der Franziskaner
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Die Revolution ist
wie Saturn, sie frisst ihre
eigenen Kinder.
Georg
Büchner (1813 - 1837),
deutscher Schriftsteller
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Das Wichtigste, das
ein Vater für seine
Kinder tun kann, ist, ihre Mutter zu
lieben.
Henry Ward Beecher
(1813 - 1887),
amerikanischer Geistlicher
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Kinder rechnen nicht
mit der Zeit, daher ihre langen
und gründlichen Beobachtungen.
Jakob
Boßhart (1862 - 1924), Schweizer
Schriftsteller
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Die Neugierde der
Kinder ist der Wissensdurst nach
Erkenntnis,
darum sollte man diese in ihnen fördern und
ermutigen.
John Locke
(1632 - 1704), englischer Philosoph
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Der Mensch ist der Urheber seiner Handlungen, so
gut wie er der Vater seiner Kinder
ist.
Aristotelis (384 -
322 v. Chr.), griechischer
Philosoph
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