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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate und Sprüche zum Thema
"Lohn"

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. 
John Ruskin (1819 - 1900) brit. Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph
 
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. 
Katharina von Siena (1347 - 1380) ital. Mystikerin und Kirchenlehrerin
 
Es gilt zu erkennen, dass die einzige Belohnung des Lebens darin beschlossen liegt,
es tapfer gelebt und tapfer die Aufgabe erfüllt zu haben, die es einem jeden stellt.   
Emile Zola (1840 - .1902) franz. Schriftsteller und Journalist
   
Der Liebe Lohn ist: was sie liebt, und daß sie liebt.
Bernhard von Clairvaux, (1091 - 1153), französischer Zisterzienser-Abt und Theologe
   
Wortklauberei: ein Krieg, in dem Worte Waffen sind und die Wunden Einstiche in die Schwimmblase des Selbstgefühls – ein Wettstreit, bei dem der Besiegte seiner Niederlage nicht bewußt wird und der Sieger um den Lohn seines Erfolges kommt.
Ambrose Gwinnett Bierce, (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker
 
Der Lohn für unseren Glauben wird sein, daß wir schauen, was wir glauben.
Augustinus Aurelius, (354 - 430), Bischof von Hippo, Philosoph, Kirchenvater und Heiliger
   
Trüge der Urheber eines großen Werkes nicht den Lohn in seiner Seele,
der Dank der Welt würde nie zu hohen Unternehmungen ermutigen.
Karl Julius Weber, (1767 - 1832), deutscher Jurist, Privatgelehrter und Schriftsteller
 
Der Unschuld schönster Lohn ist, daß sie unbefangen
Nichts Arges denkt, und braucht vor Argem nicht zu bangen.
Friedrich Rückert, (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer
arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung

   
Das erreichte Ziel bringt uns selten volle Befriedigung, unser bester Lohn liegt im Streben.
Friedrich Martin von Bodenstedt, (1819 - 1892), deutscher Philologe, Übersetzer und Intendant in Meiningen
Quelle : »Das Herrenhaus im Eschenwalde«

 
Der beste Lohn für gute Taten besteht darin,
mit noch größeren betraut zu
werden.
Deutsches Sprichwort
 

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