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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate und Sprüche zum Thema
"Ruhm"

Wer nicht den Neid ertragen kann, muss auch den Ruhm nicht wollen.
Ernst Raupach (1784 - 1852), deutscher Dichter
 
Der Ruhm ist wie ein Fluss, der leichte Dinge hochspült und schwere Dinge untergehen lässt.
Sir Francis Bacon ( 1561 - 1626), britischer Autor und Philosoph
 
Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf. 
Friedrich II. der Große ( 1712 - 1786), König von Preußen
 
Suchen lässt sich der Ruhm nicht, und alles Jagen danach ist eitel. 
Johann Peter Eckermann (1792 - 1854), deutscher Bibliothekar u. Schriftstelle
 
Wer würde Hektor kennen, wenn Troja glücklich gewesen wäre?
Nur allgemeines Unglück
bahnt der Tüchtigkeit den Weg zum Ruhm. 
Ovid (Publius Ovidius Naso) (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), römischer Dichter 
 
Der Kritiker ist ein Wegelagerer auf dem Weg zum Ruhm.
Robert Burns (1759 - 1796), schottischer Schriftsteller
 
Ruhm und Ehre sind selten gute Freunde.
Theodor Gottlieb von Hippel (1741 - 1796), deutscher Schriftsteller
 
 Es ist gewiß, daß diejenigen die Ruhmbegierigsten sind,
welche das größe Geschrei erheben über den Mißbrauch des Ruhmes und die Eitelkeit der Welt.
Baruch de Spinoza, (1632 - 1677), eigentlich Benedictus d'Espinoza, holländischer Philosoph (Baruch = Schüler des Propheten Jeremias)
 
Ruhm bedeutet einen unermeßlichen Ansporn.
Ovid, (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker
 
Man verliert seinen Ruhm, wenn man sich zu viel mit ihm beschäftigt.
Emanuel Wertheimer, (1846 - 1916), deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischer Herkunft

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