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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate und Sprüche zum Thema
"Schicksal"

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.
Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph
 
Überlass dein Boot auf dem Meere des Schicksals nicht den Wellen,
sondern rudere selbst; aber rudere nicht ungeschickt.
August Graf von Platen (1796 - 1835), deutscher Dichter
 
Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft, ist bei uns weise.

  Euripides (480 - 406 v. Chr.), griechischer Tragödienschreiber

 
Der Mensch muss das Gute und Große wollen; das Übrige hängt vom Schicksal ab.
Alexander von Humboldt (1769 - 1859), deutscher Naturforscher und Diplomat
 
Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.
Christopher Marlowe (1564 - 1593), englischer Dichter
 
Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alle gleich.
Ferdinand Raimund (1790 - 1836),  österreichischer Dramatiker
 
Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen,
sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.
Alexander von Humboldt (1769 - 1859), deutscher Naturforscher und Diplomat
 
Ergebung in das Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.
Friedrich Maximilian von Klinger (1752 - 1831), deutscher Dichter und Dramatiker
 
Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit,
darnach den Charakter und endlich sein Schicksal.
Gottfried Keller (1819 - 1890), Schweizer Schriftsteller
 
Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.
 
Ludwig Börne (1786 - 1837), deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker

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