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Zitate und
Sprüche zum Thema
"Spott"
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Spott
ist oft Mangel an Geist.
Jean de la
Bruyère (1645 - 1696), französischer
Schriftsteller
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Aus Spöttern werden oft
Propheten.
William
Shakespeare, (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker,
Schauspieler und Theaterleiter
Quelle : »König Lear«, 1605
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Von den
Schlechten verlacht zu werden ist fast schon ein Lob.
Erasmus von Rotterdam
( 1469 - 1536), niederländischer Humanist
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Bei Schicksalsschlägen
fürchte vor allem deine ehemaligen Neider.
Emanuel
Wertheimer, (1846 - 1916), deutsch-österreichischer Philosoph
und Aphoristiker ungarischer Herkunft
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Jede Nation spottet über die
anderen, und alle haben recht.
Arthur
Schopenhauer, (1788 - 1860), deutscher Philosoph
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Zuletzt
zwitscherte er mit der Spottdrossel um die Wette.
Sein Neid erdrosselte auch sie.
©
Emil Baschnonga, (* 1941), Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker
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Wer den
Schaden hat, darf für den Spott nicht sorgen.
Johann
Jakob Wilhelm Heinse, (1746 - 1803), deutscher
Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar.
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Unverschämtheit ist die
Waffe derer,
welche die geschmeidige Gerte des Spottes nicht zu handhaben wissen.
Claude
Tillier, (1801 - 1844), französischer Satiriker und
Schriftsteller
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Ehrwürdig ist der
Mantel, der euch ziert;
ihn zu verspotten, wäre Sünde.
Doch tragt ihn auch, wie sichs gebührt,
und hängt ihn niemals nach dem Winde.
Johann
Georg Jacobi, (1740 - 1814), deutscher anakreontischer Lyriker
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Feiner Spott
ist ein Dorn, der etwas von dem Duft der Blume konserviert hat.
Alfred
d'Houdetot (1799 - 1869), französischer Schriftsteller
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