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Zitate
und Sprüche zum Thema
"Trost"
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Wenn dich die
Lästerzunge sticht, so lass
dir dies zum Troste sagen:
Die schlechtesten Früchte sind es
nicht, woran die Wespen nagen.
Gottfried August
Bürger, (1747 - 1794), deutscher Dichter
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Seht
ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu
sehen und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche
Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen
sie nicht
sehen.
Matthias Claudius,
(1740 - 1815), deutscher Dichter, Journalist und Lyriker
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Um
andre leichter zu ertragen, musst du dir sagen,
dass du selbst nicht
zu jeder Frist andern leicht zu ertragen bist.
Friedrich
Rückert, (1788 - 1866), deutscher Dichter,
Übersetzer, Orientalist
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Es
gibt keinen
größeren Trost für die
Mittelmäßigkeit, als dass das Genie nicht
unsterblich sei.
Johann
Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Schriftsteller
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Von
allen Trostmitteln tut Trostbedürftigen nichts so wohl als die
Behauptung, für ihren Fall gebe es keinen Trost. Darin liegt
eine
solche Auszeichnung, daß sie wieder den Kopf erheben.
Friedrich
Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist,
Lyriker und Schriftsteller
Quelle : »Die Morgenröte«, 1880
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Trost:
das Wissen, daß ein besserer Mensch schlechter dran ist, als
man selber.
Ambrose
Gwinnett Bierce, (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce,
US-amerikanischer Journalist und Satiriker
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Geist
kann nur Geist trösten.
©
Peter Rudl, (*1966), deutscher Aphoristiker
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Die
Unglücklichen schöpfen Trost aus den schlimmeren
Leiden anderer.
Aesop,
(um 550 v. Chr.), auch Aisopos, griechischer Sklave auf Samos und
Fabeldichter
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Das
Schlechte am Guten und das Gute am Schlechten ist, daß beides
einmal zu Ende geht.
Anatole
France, (1844 - 1924), eigentlich Anatole François Thibault,
französischer Erzähler, Lyriker, Kritiker und
Historiker,
Nobelpreis für Literatur 1921
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Wer
andere trösten will, darf nicht weinen.
Sprichwort
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