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Zitate
und Sprüche zum Thema
"Tugend"
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Nicht um zu wissen,
was die Tugend ist, machen wir die Ethik zum Gegenstand unserer
Betrachtung, sondern damit wir tugendhafte Menschen werden, denn was
hätten wir sonst für einen Nutzen davon?
Aristoteles,
(384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos,
Lehrer Alexanders des Großen von Makedonien
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Wo
Herzensgüt' und Weisheit sich verbinden,
Da wird die Tugend festen Boden finden.
Heinrich
Martin, (1818 - 1872), deutscher Schriftsteller, Pseudonym für
Heinrich Martin Jaenicke
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Der Anfang jeder
Tugend ist Rat und Überlegung,
ihr Ende und ihr
höchstes Maß Beständigkeit.
Demosthenes,
(384 - 322 v. Chr.), athenischer Politiker und Redner
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Die Tugenden
wählt man wegen der Lust, nicht wegen ihrer selbst,
sowie auch
die Medizin wegen der Gesundheit.
Epikur
von Samos, (341 - 271 v. Chr.), griechischer Philosoph
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Wenn man bei der
Tugend die freiwillige Betätigung aufhebt,
so hebt man auch
ihr Wesen auf.
Origines,
(185 - 254), genannt Adamantios »der
Stählerne«,
griechischer Kirchenlehrer und Philosoph
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Sie setzte, wie
glaube ich Crébillon sagt,
die Tugend mehr im Bereuen der
Fehler als im Vermeiden.
Georg
Christoph Lichtenberg, (1742 - 1799), deutscher Physiker und Meister
des Aphorismus
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Der wahre Lohn der
Tugend ist die innere Stille der Seele.
Immanuel
Kant, (1724 - 1804), deutscher Philosoph
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Groß
ist's, der Tugend nachzustreben.
Johann
Christoph Friedrich von Schiller, (1759 - 1805), deutscher Dichter und
Dramatiker
Quelle : Sprüche 25.17
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Tugend
und Freude
Sind ewig verwandt:
Es knüpfet sie beide
Ein himmlisches Band.
Johann
Wilhelm Ludwig Gleim, (1719 - 1803), genannt »Vater
Gleim«,
deutscher Anakreonitiker, Epigramm- und Fabeldichter
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Aus
reiner Tugend entströmt reine Musik.
Lü
Bu We, (um 300 - 235 v. Chr. (Freitod im Kerker)), reicher chinesischer
Kaufmann, später Reichskanzler
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