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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

 

Klein Erna-Witze!

Klein Erna sitzt in der Deutschstunde in Schule un döst. Die etwas ältliche Lehrerin nimmt gerade inne Grammatik Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft durch. Plötzlich ruft sie: "Erna - Ich werde heiraten! Was ist das?" Klein Erna fährt hoch: "Das is höchste Zeit, Frollein!"
 
Klein Erna hat beim Baden den kleinen Unterschied zwischen sich und ihrem Bruder entdeckt. "Mutti," jammert sie, "Wann kriege ich denn auch so was zwischen den Beinen?" "Geduld, mein Kind, nur Geduld."
 
Klein Erna steht mit ihre Freundin vor'n Schokoladenladen. Klein Erna sagt: "Wenn die Schokoladenpuppen zehn Pfennig kosten, kauf ich mich eine, ich frag mal!"
Sie geht rein und sagt: "Was kosten die klein Schokoladenpuppen?" Sagt die Tante: "Zehn Pfennig, mein Kind!" - "Dann geben Sie mich man eine", sagt Klein Erna.
"Ja, möchts du wohl'n klein Schokoladenjung, oder'n Mädchen?" - "Ach, denn geben Sie mich man ein Jung, da ist mehr an!"
 
Bei Hagenbeck: „Klein Erna, geh nicht so nah ran an die Eisbären - bist sowieso schon so erkältet!“
 
Kanns mir'n Unterschied sagen zwischen Persil und ne Jungfrau?" - "Nee", sagt Klein Erna, "sag mal!" - "Persil bleibt Persil!"
 
Klein Erna is mit Mamma inne Schwaazen Berge. Die sind so schwaaz, weil da so viel Bickbean auf wachsen. Klein Erna setzt sich mittenmang un isst. Mittenma saacht sie: "Mamma, ham Bickbean Beine?" Mamma: "Nee!"
Klein Erna: "Ham Bickbean bestimmp keine Beine?"
Mamma: "Hörscha, die ham keine, was hastu denn?"
Klein Erna heulend: "Wenn Bickbean ganz bestimmp gaa keine Beine ham, dann hab ich eben ein' Käfer gegessen!"
 
Mamma aus'n Fenster: „Klein Erna, muscha die Katze nich immer an Schwanz ziehn!“ Klein Erna: „Tu ich scha auch gaa nich. Die Katze zieht immer, ich halt ihr bloß fest!“
 

Wie Klein Erna so sechzehn Jahre alt is, issi Kleinmädchen inne feine Familie in Hamburg. Ein Tach klingelt das Telefon, Klein Erna scheest hin: "Hia bei Pöselmann!"
Eine Männerstimme fragt: "Könnte ich bitte Fräulein Marianne sprechen?" - "Mari-anne is nich da." - "Wann ist denn Fräulein Marianne zu sprechen?" - "Weiss nich, is in Stadt!" - "Dann bestellen Sie bitte einen schönen Gruss von Hartnack!" - "Von wem?" - "Hart-nack, ich buchstabiere - Heinrich, Adolf, Richard, Theodor, Nils, Anton, Cesar, Karl!"
Wie Fräulein Marianne nach Hause kommt, sagt Klein Erna: "Frollein Mari-anne, ich soll'n schön Gruss bestellen von ganze Menge Männers - da hab ich sie alle aufgeschrieben - 'n Zesa wa auch dabei!"

 

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