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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

 

Matrosenwitze!

Der Kapitän fragt den neuen Matrosen: "Sie wollen also bei mir anheuern. Können Sie den überhaupt schwimmen?" ? "Nein, aber in 23 Sprachen um Hilfe rufen."
 
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hamburger Hafen an. Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie ins Puff.
Dort angekommen sagt die Chefin des Etablissements:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch zwei Damen frei, aber Euer Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die anderen beiden natürlich wissen, wie es so war. Daraufhin der Dritte:
"Jungs, Ihr werdet's mir nicht glauben, aber ich hab heute Nacht 'ne Hexe gepoppt!"
"Ne Hexe?!", fragen die anderen beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, ist sie 3 mal um die Lampe rum, und dann zum Fenster rausgeflogen!"
 
Der Zeitungsreporter fragt den Matrosen: "Wo sind Sie denn zu Hause?" - "Wir Seeleute sind überall zu Hause!" - "Und wo ist Ihre Braut?" - "Zu Hause!"
 
Eine Rotharrige, eine Brünette und eine Blondine sind blinde Passagiere auf einem Schiff. Sie sehen den Kapitän und einen Matrosen auf sich zukommen und jede versteckt sich in einem Sack. Der Matrose tritt gegen den ersten Sack und die Roothaarige sagt: "Miau" "Gut, eine Katze" denkt er sich und tritt ihn den nächsten Sack "Wuff wuff" sagt die Brünette "Gut ein Hund" und tritt in den letzten Sack in dem die Blondine sitzt, die sagt "Kartoffel, Kartoffel, Kartoffel"
 
Am Abend vor einer wichtigen Reise nach Indien entdeckt Marco Polo in einer Hafenbar einen seiner Matrosen. Und zwar völlig betrunken. Marco Polo brüllt ihn an: "Hören Sie auf zu saufen! 10 000 Italiener sterben jedes Jahr am Alkohol!" Sagt der Matrose: "Mir egal, ich bin Spanier."
 
Der Kapitän hört, wie ein Matrose zu einem anderen sagt, daß er den Fußboden schrubben soll. Darauf brüllt der Kapitän los: "Wir sind hier auf einem Schiff, und hier heißt das nicht Fußboden sondern Deck, und wenn ihr euch das nicht endlich mal merkt, dann werfe ich euch durch das kleine, runde Fenster dahinten!"
 
Ein junges Mädchen ist fertig mit der Welt und will ins Wasser gehen. Sie geht auf die Brücke über der Bucht von Manhattan und will gerade springen, da spricht sie ein junger Matrose an: "Tu es nicht, es gibt so Vieles, wofür es sich zu leben lohnt! Ich lege morgen ab und fahre nach Europa und wenn du willst, dann verstecke ich dich an Bord und bringe dir jeden Tag zu essen. Ich mache dich glücklich und du machst mich glücklich. Was hast du schon zu verlieren?"
Sie geht darauf ein und er schmuggelt sie an Bord. Wie abgemacht bringt er ihr jede Nacht etwas zu Essen ins Rettungsboot und treibt es wild mit ihr bis zum Morgengrauen. Aber nach drei Wochen wird das Mädchen entdeckt und zur Rede gestellt: "Ich hatte eine Abmachung mit einem Matrosen, er bringt mich nach Europa und ich schlafe dafür jede Nacht mit ihm." Darauf der Kapitän: "Das glaub ich Ihnen, das hier ist die Fähre nach Staten Island!"
 

Ein schiffbrüchiger Matrose wird nach zwölf Jahren auf einer einsamen Insel gerettet. Nach der Quarantäne macht eine gut aussehende Ärztin die Abschlussuntersuchung: „Sie sind körperlich und geistig in erstaunlich guter Verfassung. Wie haben Sie Ihre sexuellen Bedürfnisse auf der Insel befriedigt?“ – „Das war kein Problem, es gab einen hohlen Baumstamm, ein bisschen Moos an die Aushöhlung, etwas Phantasie, und es hat immer geklappt.“ – „Und wie reagieren Sie seit Ihrer Rettung auf Frauen?“ – „Ich hatte noch keine Gelegenheit: die Überfahrt, die Quarantäne und die ganzen Untersuchungen.“ Jetzt will es die Ärztin genau wissen und zieht sich aus. Als sie nackt vor ihm steht, tritt er mit voller Wucht gegen ihr Schienbein. Schreiend fragt sie, was das denn solle. Darauf er: „Zuerst muss ich doch die Eichhörnchen herausjagen.“

 

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