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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

 

Soldatenwitze!

"Ich gebe Dir einen guten Rat.", sagt die Mutter zu ihrer Tochter. "Wenn Du einmal heiraten solltest, dann nur einen Soldaten. Denn der kann kochen, Betten machen, aufräumen und hat gelernt zu gehorchen!"
 
"Was sind Sie im Zivilberuf?", fragt der Spieß. "Akademischer Mitarbeiter am Robert-Koch-Institut, Herr Unteroffizier." "In Ordnung! Melden Sie sich zum Küchendienst."
 
"Mann," schreit der Feldwebel einen Rekruten an, "Sie haben ja eine Nase wie der schiefe Turm von Pisa, wo stammen Sie eigentlich her?" "Aus Baden-Baden!" "Donnerwetter, stottern tut der Kerl auch noch!"
 
"Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz", belehrt der Unteroffizier die Rekruten, "Also Vorsicht Leute! Immer schön den Kopf ducken..."
 
Feldwebel: "Wer von Ihnen ist musikalisch?" "Ich." "Gut, sie tragen das Klavier ins Kasino..."
 
Der Feldwebel fragt am ersten Tag: "Was sind sie von Beruf?" "Bakteriologe" "Redense nich so geschwollen, Bäcker heißt das!"
 
Bei der Marine nehmen sie jetzt nur noch Nichtschwimmer! Die verteidigen nämlich die Schiffe länger!
 

"Mein Name ist Stein, und ich bin hart wie Stein. Schreiben Sie sich das hinter die Ohren! So, und wie heißen Sie?" fragt der Feldwebel den Rekruten. "Steinbeißer, Herr Feldwebel..."

 
Kurzsichtiger Feldwebel: "Stillgestanden! Das gilt auch für den Kleinen da hinten mit der roten Mütze." Zaghafter Einwand: Aber, Herr Feldwebel, das ist doch ein Hydrant!" Feldwebel: "Egal, hier haben auch Akademiker zu gehorchen!"
 
Ein Mann kommt zur Musterung. "Wo wollen sie denn hin?" fragt der General. "Zur Marine." "Können sie schwimmen?" "Nein wieso? Haben sie denn keine Schiffe?"
 
Alle Soldaten riechen nach Wasser. ...die vom Heer nach Grundwasser ...die von der Marine nach Seewasser ...und die von der Luftwaffe nach Rasierwasser.
 
Ein Polizist klingelt an der Haustuer. "Guten Tag, Frau Sender, stimmt es, dass ihr Mann Amateurfunker ist?" "Ja, das stimmt. Ist das etwa verboten?" "Nein, eigentlich nicht. Aber eben ist die gesamte NATO-Flotte ausgelaufen."
 

Die Mutter eines Wehrpflichtigen klagt: "Kaum sind unsere Söhne 18, schon werden sie eingezogen!" Eine andere Mutter meint: "Kaum sind unsere Töchter 14, schon werden sie ausgezogen."

 
"Sagen Sie, Herr Gefreiter Müller, haben Sie beim Bund eigentlich noch eine eigene Meinung?" "Da muss ich erst meinen Spieß fragen!"
 
Der Kurier meldet dem Oberst: Wir sind in einen Hinterhalt geraten - haben achtzig Prozent Verluste!"
"Reden Sie kein Blech", knurrt der Oberst, "ich hatte ja nur siebzig Mann eingesetzt."
 
Der Unteroffizier zu den Rekruten: "Männer, ihr müsst dem Feind immer fest ins Auge sehen - Krause was starren sie mich so an?"
 
"Warum hat denn Ihr Sohn die U-Boot-Einheit wieder verlassen?" "Er konnte es sich nicht abgewöhnen bei geöffnetem Fenster zu schlafen!"
 
Nach einem dreimonatigem Manöver stellt sich der General vor die versammelte Truppe und verkündet:
"Soldaten! Endlich haben wir vom Generalstab die Erlaubnis bekommen, die Unterwäsche zu wechseln. Also: Meier wechselt mit Schulz, Müller mit Lehmann, Schneider mit Ludwig ..."
 
Ein LKW der Bundeswehr bleibt im tiefen Morast stecken. Doch der Fahrer hat Glück, denn neben ihm hält ein Jeep mit vier Offizieren. Gemeinsam gelingt es ihnen, unter letzter Kraftaufbietung den Wagen freizubekommen. "Ein schönes Stück Arbeit", bemerkt einer der Offiziere, "was haben Sie denn geladen?" "26 Rekruten."
 

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