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Andreas
Dunker
* 1967
deutscher Journalist
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Die
Waffe
des Karikaturisten ist sein Zeichenstift. – Die Munition dazu
liefert jedoch
sein analytischer Verstand und sein treffender Humor.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher
Journalist
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Karikaturen
sind das Salz in der Suppe der Politik.
Im besten Falle versalzen sie
der
Politik sogar die Suppe.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Bei
mancher Karikatur zündet der Funke des Humors erst,
wenn Wort und Bild zusammen kommen.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Wenn
der Politiker in den Spiegel schaut, sieht er
sein Eigenbild.
Wenn der Politiker in die Zeitung schaut, sieht er sein Fremdbild.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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In
der
Zwangsehe der schwarz-roten Koalition ist es wie in jeder Ehe:
Keiner
will sich
so recht um den Haushalt kümmern.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Was
wäre,
wenn der Platz der Karikatur in der Zeitung unbedruckt bliebe?
– Antwort:
Es
wäre eine Karikatur ihrer selbst
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Wenn
jemand von der Hand in den Mund lebt,
ist er entweder
Sozialhilfeempfänger oder
Zahnarzt.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Das
Geräusch des Zahnarztbohrers ist Musik in den Ohren der
Patienten: Filmmusik
zum Horrorthriller.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Den
meisten Menschen schmeckt der Besuch beim Zahnarzt nicht.
Masochisten
hingegen
ist es eine wahre Gaumenfreude.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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Bei
Themen, bei denen sich der »normale«
Bürger manchmal fragt, ob er noch lachen
soll oder eigentlich schon weinen müßte, gelingt es
dem guten Karikaturisten
stets aufs Neue, die Dinge so darzustellen, daß der
Betrachter schlußendlich
doch schmunzeln muß.
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Andreas Dunker,
(*1967), deutscher Journalist
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