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Zitate
von Ernst Ferstl
*
19.02.1955
österreichischer Lehrer und Autor
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Was
das Leben uns bringt, hängt in erster Linie davon ab, was wir
in unser Leben bringen.
©
Ernst Ferstl, (*1955), österreichischer
Lehrer und Autor
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Unserer
Liebe genügt es vollkommen, wenn sie von zwei
Menschen verstanden wird:
von dir und von mir.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Solange
uns die Menschlichkeit miteinander verbindet,
ist es völlig
egal, was uns trennt.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Dass sich die Erde um
die eigene Achse und um die Sonne zu drehen hat, ist manchen
Leuten noch viel zu wenig. Sie glauben, dass sich die Erde auch um sie
drehen müsse.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Wenn du
mich am Tag in deine Arme nimmst, sehe ich Sterne. Wenn du mich in der
Nacht in deine Arme nimmst, geht für mich die Sonne auf. Sag,
ist unsere Liebe nicht himmlisch?
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Bestimmte Leute
glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln
gefressen.
Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Wer
seinem Leben eine persönliche Note geben möchte,
sollte sich nicht mit einem
Befriedigend zufrieden geben.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Dass du
mir am Herzen liegst, zeigt sich auch darin,
dass du mir nicht mehr aus
dem Kopf gehst.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Die Weltoffenheit
mancher Leute beschränkt sich im wesentlichen auf ihr
Maul.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Manche
würden ihr Leben ja gerne in die eigene Hand nehmen.
Aber dann
tun sie es doch nicht, weil sie sich nicht dreckig machen wollen.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Dass vieles in
unserem Leben anders kommt, als wir es uns vorgestellt haben, hat
den Vorteil,
dass wir viel weiter kommen, als wir eigentlich
gehen wollten.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Wir sollten anderen
nur dann Steine
in den Weg legen,
wenn sie dort auf fruchtbaren Boden fallen
können.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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Die
Menschen lassen sich überraschend leicht in vier Gruppen
einteilen:
in die Reichen, die Schönen, die Gescheiten und -
die überwiegende Mehrheit.
© Ernst Ferstl, (*1955),
österreichischer
Lehrer und Autor
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