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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

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Aphorismen von Gregor Brand
* 07.06.1957
deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

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Nicht nur hervorragende Pferde - auch die intelligentesten Schriftsteller zeigen immer wieder,
wozu Gene fähig sind.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Will man in einer Gesellschaft, in der fast alles erlaubt ist, frei bleiben, muss man sich vieles verbieten.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

   

Mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, ist auch dann schmerzhaft und unsinnig,
wenn man ein Kopftuch trägt.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Es ist besser, sich einen Gedanken aus dem Kopf zu streicheln, als ihn sich aus dem Kopf zu schlagen.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Vielleicht sind Mathematiker die am wenigsten berechnenden Menschen - und haben dadurch oft so große Schwierigkeiten, das berechnende Verhalten Anderer zu verstehen.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Am Anfang war das Wort, heißt es. Aber was ist mit den Buchstaben? Waren die nicht schon vorher da? Eine alte und immer noch ungelöste kabbalistische Frage.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Du sollst über die Leiden, Schmerzen und Probleme der Dir Nahestehenden viel besser Bescheid wissen und Dich mehr sorgen als über den Kummer der Fernen.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Vieles würde überzeugender wirken, wenn es nicht in höchsten,
sondern in tiefsten Tönen angepriesen würde.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Während an den Gottesbeweisen schon die größten Denker gescheitert sind, beweist jeder gemeine Lump mit Leichtigkeit die Existenz des Teufels.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Das Haus der deutschen Literatur ist noch lange nicht zu Ende gebaut. Es gab zwar gute Schriftsteller, die Dach und Keller hießen, aber Literaten namens Erdgeschoss oder Küche sind mir nicht bekannt.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Es gibt manche historische Beispiele dafür, dass Menschen glaubten, ihren elenden Zustand mit Pflastersteinen heilen zu können.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

Man kann nur das totschweigen, was lebt. Das Hinterhältigste, was man über Totgeschwiegenes sagen kann, ist: es lebe gar nicht.

© Gregor Brand, (*1957), deutscher Dichter, Aphoristiker, Schriftsteller u. Verleger

 

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