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Zitate
von Helga Schäferling
* 1957
deutsche
Sozialpädagogin
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Der Weg
zum Herzen einer Mutter führt über die Liebe zu ihrem
Kind.
©
Helga Schäferling, (*1957), deutsche Sozialpädagogin
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Ich habe
immer gesagt, ich bin ein Stehaufmännchen.
Bis mir
bewußt wurde,
daß sich dieses nicht von der Stelle
bewegt.
©
Helga Schäferling, (*1957),
deutsche Sozialpädagogin
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Es ist
schon mancher einen Heldentod gestorben, weil er zu feige war, um Hilfe
zu bitten.
©
Helga Schäferling, (*1957), deutsche Sozialpädagogin
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Bei einem Freund darf ich lachen, auch wenn
alle meinen, ich müßte traurig sein. Bei einem
Freund darf ich weinen, auch wenn die ganze Welt lacht.
© Helga Schäferling,
(*1957), deutsche
Sozialpädagogin
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Als ich
krank war haben viele Leute etwas zu mir gesagt. Dabei wäre es
mir oft lieber gewesen, sie hätten mich gefragt.
©
Helga Schäferling, (*1957), deutsche Sozialpädagogin
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Ich will
mit dir auf gleicher Höhe sein. Wenn du mich nicht zu dir
hochkommen läßt muß ich dich zu mir
herunterholen.
©
Helga Schäferling, (*1957), deutsche
Sozialpädagogin
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Die Liebe ist dort zu Hause, wo du lieber
heimkommst anstatt fortzugehen.
© Helga Schäferling, (*1957), deutsche
Sozialpädagogin
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Je weiter sich unser Gehirn entwickelt umso
weniger sind wir fähig zu erkennen, daß es auch
Probleme gibt, die einfach zu lösen sind.
© Helga Schäferling,
(*1957), deutsche
Sozialpädagogin
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Eingehängt
zwischen Für und Wider verharren viele bewegungslos in der
Hängematte des Lebens und warten darauf, daß ihnen
die richtige Entscheidung in den Schoß fällt.
©
Helga Schäferling, (*1957), deutsche Sozialpädagogin
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Paradox
ist, dass der negative Befund beim Arzt als positiv empfunden wird.
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Helga Schäferling, (*1957), deutsche Sozialpädagogin
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