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Aphorismen
und Gedichte
von Horst Rehmann
* 22.05.1943
deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und Kinderbuchautor
Veröffentlichungen,
z. B.:
» 222 Gedichte: Liebe & Lyrik &
Humor & Aphorismen
«
(
Taschenbuch: 294 Seiten ISBN-13: 978-3940119254 Verlag Art of
Arts )
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Homepage des Autors
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Freundschaft gleicht
einem wunderschönen Garten,
der allerdings, soll er von Dauer
sein,
ständiger Pflege bedarf.
©
Horst Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler,
Schriftsteller und Kinderbuchautor
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Lebenserfahrung
Wer im Leben das
Privileg hat, stets auf asphaltierten Straßen gehen zu
dürfen,
wird nie erfahren, wie steinig ein Weg sein kann.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Phantasie
Phantasie
kennt keine Grenzen,
sie zieht wie Wolken über´s
Land,
zigfach ist sie zu ergänzen,
dehnbar wie ein Gummiband.
Phantasie kennt auch kein Ende,
kreuz und quer lässt sie sich
spinnen,
füllen kann man mit ihr Bände,
Erfindungen mit ihr
beginnen.
Phantasie heißt breites Denken,
mit Fortschritt
geht´s sehr steil bergauf,
Phantasie muss man nicht lenken,
man lasse ihr nur freien Lauf.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Wir lernen
jeden Tag; und aus dem Gelernten lernen wir,
daß wir so gut
wie nichts daraus gelernt haben.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Wer sein
wahres Gesicht verbirgt,
sollte sich nicht darüber wundern,
daß Masken zerbrechlich sind.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Lawine
Wer
eine Lawine ins Rollen bringen will,
muss weder einen Stein
werfen,
noch ein Schneebrett lösen -
ein Wort
genügt.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Die
größte Armut der Menschen,
ist die Armut an
Verständnis.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Alltagstrott
Früh
um Sechs klingelt der Wecker,
ich schleiche tölpelhaft ins
Bad,
gleich darauf renn ich zum Bäcker,
dann les ich noch im
Käseblatt.
Zwei Brötchen, weicher Camembert,
noch schnell ein Ei und
heißer Tee,
mein Sturmschritt ist bewundernswert,
ich schließ die
Eingangstür und geh.
Acht Stunden währt mein
Arbeitstag,
ich flitze heim vergnügt und flott,
gehör wohl zu dem
Menschenschlag,
der nur noch kennt den Alltagstrott.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Um sein eigenes
Glück zu schmieden,
benötigt der Mensch weder
glühendes Eisen noch Werkzeug.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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Auf dem
Wege der Verzweiflung
entstehen die besten Ideen.
© Horst
Rehmann, (*22.05.1943), deutscher Publizist, Maler, Schriftsteller und
Kinderbuchautor
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