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Aphorismen von Hugo Weyermann
* 23.04.1959
Schweizer Schriftsteller
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Babys schreien nach
Nahrung und Liebe. Sie brauchen das Eine, um leben zu können,
und wollen das
Andere, um leben zu dürfen.
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Hugo Weyermann, (1959), Schweizer Schriftsteller
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Wenn wir Menschen uns
doch immer bewusst wären, dass wir alle anders sind,
wären wir alle anders;
und unsere Kinder glücklicher.
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Hugo Weyermann, (1959), Schweizer Schriftsteller
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Junge Eltern sollten
ihre Ansichten nicht überdenken;
früher oder später müssen sie sowieso
einige davon recyceln.
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Hugo Weyermann, (1959), Schweizer Schriftsteller
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Früher stritten wir
darum, wer das Kind zu Bett bringen darf und wer unterdessen den
Abwasch
erledigen muss. Heute streiten wir darum, wer den Abwasch erledigen darf
und wer
die Kinder ins Bett zerren muss.
©
Hugo Weyermann, (1959), Schweizer Schriftsteller
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Anfang und Ende sind
starrköpfige Schranken unseres Denkens und Handelns. Um die
Wahrheit zu finden
muss man wie die Kinder zuerst mit dem Herzen ausbrechen und nichts
für unmöglich
halten.
©
Hugo Weyermann, (1959), Schweizer Schriftsteller
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