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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

 

Zitate von Jeremias Gotthelf
* 04.10.1797 - † 22.10.1854
Schweizer Pfarrer und Schriftsteller

Man möge das bedenken, dass man andere ertragen soll,
wie man selbst ertragen zu werden wünscht.

 

Wenn Ärger im Menschen ist, so macht er selten das Klügste,
sondern gewöhnlich das Dümmste.

 

Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen:
wer Liebe ernten will, muss Liebe pflanzen.

 

Es ist, ihr möget wollen oder nicht, das Haus der Spiegel eurer selbst.

 

Der Teufel ist ein Schelm, und wenn er auch umhergeht wie ein brüllender Löwe,
so schleicht er noch viel mehr herum in Gestalt von flüchtigen Gedanken, luftigen Nebeln gleich.

 

Der Mensch kennt alle Dinge der Erde, aber den Menschen kennt er nicht.

 

Ein einziger Blick, aus dem Liebe spricht, gibt der Seele Kraft.

 

Das Glück liegt nicht in den Dingen, sondern in der Art und Weise,
wie sie zu unsern Augen, zu unserm Herzen 
stimmen.

 

Es ist schön, mit den kleinen Dingen glücklich zu sein!

 

Ein  freundlich Wort findet immer guten Boden.

 

An unbeschränkter Freiheit gehen die Menschen nicht dutzendweise, sondern zu Tausenden zugrunde. 

 

Dankbarkeit kommt da niemals, wo man alle Tage Wohltaten vorhält.
Sie ist eine gar wunderliche Pflanze; sobald man ihren Wachstum erzwingen will, verdorrt sie.

 

Freude und Angst sind Vergrößerungsgläser.

 

Schwerer Anfang ist zumeist zehnmal heilsamer als leichter Anfang.

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