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Aphorismen
von Karin Heinrich
* 07.09.1941
deutsche Autorin und Lehrerin i.R.
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Die
Frohnatur verschenkt ihr Lächeln,
aber es wächst ihr immer wieder nach.
©
Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Wer sich
nur mit eigenen Federn schmückt,
muss nicht befürchten, eines Tages Federn zu lassen.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Weitblick
schafft Überblick, aber nur,
wenn man den Durchblick hat.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Wer das
Licht nicht zu scheuen braucht,
trägt seinen Kopf oben.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Leicht
verletzbar sind jene,
die ihr Herz offen vor sich hertragen.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Zu viel Rum
– mit oder ohne h – ist schon vielen
nicht gut bekommen.
© Karin
Heinrich, (1941), deutsche Autorin und Lehrerin
i.R.
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Wer
Kindern keine Grenzen setzt,
wird sie eines Tages vergeblich in der Fremde suchen.
©
Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Älter
werden heißt nicht unbedingt klüger werden,
aber jeder sollte es zumindest versuchen.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Lieber ein
klein wenig zu weit gehen,
als nur auf der Stelle zu treten.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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Wer sich
mit Lust ins pralle Leben hineinstürzt,
nimmt auch die Schürfwunden mit in Kauf.
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Karin Heinrich, (1941), deutsche Autorin und
Lehrerin i.R.
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