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Aphorismen
von Dr. Michael Rumpf
* 1948
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
Mitherausgeber der Zeitschrift ZENO (www.zeno-jahrheft.de)
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Das freie
Spiel der Kräfte ist das freie Spiel des Kräftigeren.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Nichts
teilt man lieber als die eigene Meinung.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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'Ich mache
mir ein schönes Leben' lautet das Geständnis, keines
zu haben.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Verhöhnen
kann man ein Ideal, nicht einen Wahn.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Wucherungen
der kleinen Wünsche ersticken die große Hoffnung.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Der
Fortschritt hetzt die Generationen gegen einander. Wer
lebt oder denkt wie seine Eltern, hat den Wettlauf verloren.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Viele
tauschen ihre Gedanken aus, ohne ihre Meinung zu ändern.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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"Optimisten
leben länger" las der Pessimist und nickte:
"Geschieht ihnen recht."
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Der Glaube
der Väter wird leichter weitergegeben, wenn sie sonst nichts
hinterlassen.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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Auf die
ewigen Fragen gibt es nur zeitliche Antworten.
© Dr. Michael Rumpf, (*1948),
deutscher
Gymnasiallehrer, Essayist, Aphoristiker
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