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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

Bitte beachten Sie die Urheberrechte des Autors!

Rita Keller
* 1941
deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin

Veröffentlichungen, z. B.:

» Kinder - Augenblicke «
Kinder Geschichten die das Herz und die Seele berühren.
 ( ISBN 978-3-8370-4728-8,  Books on Demand )  

» Höllentanz. «
Mein Kampf gegen Krebs, Chemotherapie und Bestrahlung «

( ISBN-13: 978-3-86901-458-6  Engelsdorfer Verlag 
)  

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Ohne Hoffnung
kann Glaube nicht bestehen
und Liebe nicht sein.
© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

Wenn aus Liebe Hass wird,
ist es verletzte Eitelkeit
und war nie wahre Liebe.
© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

 Freundschaft

Einen Freund erkennst du nur an Taten,
schön klingende Worte können verraten.
Doch öffnet ein Freund dir Ohr und sein Herz,
dann heilt auch Schweigen den Seelenschmerz
In wahrer Freundschaft verbinden sich Seelen
Worte hingegen sind oft Marterpfähle.

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

Zeit des Abschieds


Zeit des Abschieds
Zeit zu gehen,
nicht mehr zurück
nur vorwärts sehen.
Vieles gibt es noch zu lernen,
wer nicht mehr lernt
beginnt zu sterben.

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 
 

Worte sie streicheln

Worte sie streicheln, berühren dein Herz.
Worte verletzen, sie bringen viel Schmerz.
Drum achte darauf, was verlässt deinen Mund.
Ist es warm und voll Liebe, dann tu es nur kund.
Denn Worte die sanft wie von Engeln geführt,
sie kommen zurück, um gar vieles summiert.
Das harte Wort, laß ziehn mit dem Wind,
damit es gar nie einen Menschen verstimmt.
So ist das Wort, wenn wir richtig verstehn,
mal bitter, mal heilend, Sofort-Medizin!

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin  

 

Vorwärts
Man kann im Leben
unzählige Male rückwärts gehen
es ist immer ein Schritt
nach vorn
© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

Achtung
Säe nicht Zwietracht
Wenn du dir Achtung erhoffst
Übe Ehrbarkeit

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

Seelensehnsucht

Oh Vöglein deine Melodie,
ich höre sie noch irgendwie,
du streichelst die geschund‘ne Seele,
die niemals mehr gesunden will,
oh singe Vöglein, sei nicht still.

Komm Sonne bring dein Strahlenlicht,
der Winter brachte lang Verzicht,
schenk mir doch neuen Lebensmut,
lass durch des Daseins scharfe Klippen,
mich nicht ins Uferlose kippen.

Die Welt so böse und gemein,
darf nicht das letzte Ende sein,
es muss doch auch noch Freude geben.
Drum Frühling, lass dein Lied erklingen,
es soll mir Seelenfrieden bringen.

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

Vollmond

Feuchter Nebel liegt über dem Feld
Ich schaue zum Mond der mir so gut gefällt
In seiner voller Kraft und Pracht
hat er mir viele Bilder gebracht,
Gesichter gar viele zeigt er von sich
mal staunend, mal lachend, mal versteckt er sich.

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

 

Grenzen


Grenzen setzen ist schon recht,
Setzt du zu viele, ist das schlecht.
Lass dir noch Raum für eine Tür,
dass du erfahren gehst herfür.
Wenn du gewachsen und gereift bist
und zur Entfaltung auch bereit bist.
Öffnest du dann die Lebenstür,
hast du ein Paradies vor dir.
Dann reich dem Leben deine Hand,
nun hälst du jeder Prüfung stand.

© Rita Keller, (*1941), deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin 

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