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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

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Aphorismen von Thomas Häntsch
* 23.10.1958
deutscher Aphoristiker und Fotograf
 
Veröffentlichungen, z. B.:
»Jede Woche ein Spruch für die Liebe«
(Buch, 2008, ISBN 978385022326-3  Novum-Verlag)
  

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Kritische Gedanken zu äußern
kann eventuell Probleme bereiten.
Sie immer für sich zu behalten
bringt sie mit Sicherheit
nur später und größer.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Es genügt nicht, nichts zu sagen,
denn das versteht kein Mensch.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Viele Gleichgesinnte sind nichts anderes als Gleichgeschaltete.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Liebe ist, wenn zwei Seelen wie zwei Flammen
in einer Kerze brennen und ein Licht sind.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Es gibt Menschen, die immer schauen,
aber nichts sehen.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

     

Früher sprach der Klerus von der Kanzel herunter,
heute kanzelt er sogar über das Internet ab.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Ferne Tränen,
wenn sie aus geliebten Augen rinnen,
sind wie ein Regen,
der über mich kommt
und die Seele erweicht.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Es glaubt der Gläubige,
all die Regeln der Kirche wären Gottes Worte.
Genau darum ist er ein Gläubiger.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Es gibt nicht die schwache Frau,
und es gibt nicht den starken Mann.
Es gibt nur eine Stärke -
die Gleichheit beider in der Gesellschaft.

© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 

Es gibt drei Möglichkeiten sein Leben einzurichten. Die einfache – sein Handeln fremden Denken zu unterwerfen. Die angepaßte – das Handeln im Widerspruch zum eigenen Denken. Die unbequeme – Denken und Handeln als Einheit zu betrachten.
© Thomas Häntsch, (1958), deutscher Aphoristiker und Fotograf

 
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