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"Die Freiheit der Meinung setzt voraus,
dass man eine hat.
"

(Heinrich Heine)

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Zitate von Wolfgang Kownatka
* 02.06.1938
deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

Wolfgang Kownatka - www.kownatka.de/

Die Zukunft liegt uns nicht zu Füßen, sie steht am Horizont. Machen wir uns auf den Weg.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Sage nie: „Ich freue mich auf die Zukunft“; denn die Freude wird in der Gegenwart ausgelöst, während die Antwort erst in der Zukunft gegeben werden kann.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Wer in der ersten Reihe sitzt wird zwar zuerst gesehen doch heißt das noch nicht, dass er auch zuerst wahrgenommen wird.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Nur wer die Gegenwart bewusst zur Kenntnis nimmt, ist in der Lage daraus für die Zukunft die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Wer nicht an Gott glaubt, mag ein Materialist genannt werden, für den es kein Jenseits gibt. Er ist dennoch ein wahrer Christenmensch, wenn er aus den Zehn Geboten die Gebote 4 bis 10 als Handlungsanweisung für moralisches Verhalten versteht und sich entsprechend bemüht.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Wer sich im Labyrinth der Gegenwart verirrt, wird den Weg in die Zukunft nicht finden.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Unsere Politik krankt derzeit nicht an fehlenden Worten, sondern an einem Mangel zukunftsorientierter Entscheidungen und entsprechendem Handeln.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Alter und Jugend haben stets den gleichen Abstand zur Zukunft, dazwischen steht nur die Lebensuhr, die auf beides allerdings keine Rücksicht nimmt.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Wer ständig den moralischen Zeigefinger erhebt ist auch nicht besser als derjenige, der seinen Mittelfinger der Öffentlichkeit zeigt.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

Kinder sind unsere Zukunft – wie wahr! Aber auch wir waren einmal die Zukunft für unsere Eltern. Deshalb sollte der beiderseitige Respekt voreinander Leitlinie in der Gegenwart sein.

© Wolfgang Kownatka, (1938), deutscher Oberstleutnant a.D., Journalist und Aphoristiker

 

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